Dialogreihe des AFWN


Wegen eines kurzfristigen Terminkonfliktes an der WiSo haben wir uns im Vorstand des AFWN schweren Herzens entschieden, unsere geplante Dialogveranstaltung zum Thema „Mobilität im Wandel“ am Mittwoch, 06. April um 19h abzusagen. Wir wollten nicht riskieren, dass viele Alumni und Freunde der WiSo aufgrund des Terminkonfliktes nicht an dem spannenden und aktuellen AFWN Dialog teilnehmen, und haben uns daher für eine Verschiebung entschieden. Wir bedauern die kurzfristige Absage wirklich sehr und hoffen, Sie zu einem Ersatztermin im Herbst dieses Jahres nochmals einladen zu dürfen.

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Wir laden unsere Mitglieder und die FAU Community ganz herzlich zum nächsten AFWN Dialog am Mittwoch, 06. April 2022 um 19:00 Uhr ein:

„Mobilität im Wandel“ – ein Thema von höchster wirtschaftlicher Relevanz, nicht nur für Endkunden, sondern für die gesamte Automobilindustrie als Deutschlands wichtigstem Industriezweig. Dabei wird der Wandel umfassend sein, mehr Personalisierung, mehr Automatisierung, mehr Vernetzung, mehr Elektrifizierung. Lassen Sie uns darüber sprechen. Zur Gast sind Herr Prof. Dr. rer. pol. Stefan Asenkerschbaumer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH und geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG (RBIK) und als Moderator und Interviewpartner Herr Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt, Inhaber des FAU Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Industrielles Management.

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Rückblick WS 2021/22:

Zum Beginn des Wintersemester 2021/22 fand den digitalen Vortrag

"Die Jüngeren nicht überlasten - Rente mit 68"

mit WiSo Professorin Regina T. Riphahn, PhD statt. Die Diskussion wurde von AFWN-Vorstandssprecher und Inhaber des WiSo-Lehrstuhls für VWL, insbesondere Sozialpolitik, Prof. Dr. Matthias Wrede moderiert.

Fazit des Vortrags:

  1. Massive Finanzierungsprobleme in der Rentenversicherung stehen bevor. Zusätzliche Probleme mit Kranken- und Pflegeversicherung.
  2. Die Finanzierungslücken in der Rentenversicherung können nicht unbegrenzt durch den Bundeshaushalt gedeckt werden.
  3. Mehrere Stellschrauben können genutzt werden (Nachholfaktor, Renteneintrittsalter, Definition der „Standardrente“, Haltelinien, Rentendynamisierung, Teilhabeäquivalenz).
  4. Reform der Rentenversicherung muss zügig in Angriff genommen werden, um spätere drastischere Eingriffe und Vertrauensverlust zu vermeiden.

Wir bedanken Professor Riphahn recht herzlich für den sehr informativen Vortrag und eine spannende Diskussionsrunde!