Sommerfest im Nürnberger Serenadenhof
Mai Thai und Glühwein
Sommerfest im Nürnberger Serenadenhof
Beim Blick auf den Kalender war das große afwn-Treffen am 18. Juli ein Sommerfest. Beim Blick zum Himmel war jedoch ein sturmfähiger Regenschirm gefragt. Ein „harter Kern“ von etwa 200 afwn-lern und deren Gäste ließen sich ihre Feierlaune jedoch nicht nehmen.
Alle Vorbereitungen getroffen, über 200 Voranmeldungen, die Vorfreude riesengroß – dann pünktlich zum Öffnen der Tore zum Serenadenhof im Nürnberger Kolosseumsbau Regen, Regen, Regen. Das wechselhafte Wetter der Vortage schlug also auch am Sommerfest-Abend erbarmungslos zu. Aber man nahm es gelasssen, nur wenige ließen sich abschrecken, viele kamen von den niedrigen Temperaturen unbeeindruckt auch ohne Voranmeldung.
Die afwn-Arbeitsgruppe „Sommerfest“ konnte aufatmen. Schließlich steckt eine Menge Arbeit in den Vorbereitungen. Und viele wussten ja noch vom Vorjahr: keine Angst vor Wettereskapaden, der Serenadenhof ist mit überdimensionalen Segeln gut überdacht.
afwn-Sommerfest ist Pflicht! Man hatte sich verabredet, um als Alumnus die Freund- und Bekanntschaften der Studienzeit aufzufrischen, um als Studierender die Kommilitonen anderer Semester zu treffen, oder ganz einfach, um sich mal wieder rund um den Fachbereich auszutauschen.
Einladend im wahrsten Sinn der Aufruf der Professoren Amberg und Scheffler – sie luden beim afwn-Sommerfest gleich zum großen Lehrstuhl-Stammtisch.
Bei einem variantenreichen Buffet und einem gut sortierten Getränke-Angebot ließ man die gelegentlichen Regenschauer links liegen. Tatsächlich: Was dem einen sein Cocktail, war dem anderen sein Glühwein.
Und wem es immer noch zu kühl war, der konnte sich auf der Tanzfläche warm tanzen. Nach einem Live-Auftritt der WiSo-Jazzband bediente DJ Tim Schott das CD-Mischpult.
Nichts ist selbstverständlich. Damit ein Abend so rund laufen kann, war wieder viel Engagement und Tuning im Hintergrund erforderlich. Ein Dankeschön an alle, die sich hierfür so erfolgreich eingebracht haben. Und nicht zuletzt ein Dankeschön auch an die Sponsoren des Abends, ohne die das Fest in der Klasse nicht hätte stattfinden können.
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