Hauptstadt: Lima
Fläche: 1.285.220 km²
Bevölkerung: 28.302.604
Landessprache: Spanisch, Quechua, Aymara
Peru, einst das Kernland des Inkareiches, ist ein Staat an der Westküste Südamerikas und grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifik.
Das Klima ist nördlich Hauptstadt Lima fruchtbar. Die Temperaturen liegen zwischen 12°C (Winter) und 35°C (Sommer). Durch Niederschläge ist die Bodenqualität fruchtbarer als im Süden, wo die Atacama-Wüste liegt, eine der trockensten Regionen der Welt.
Der wichtigste Wirtschaftszweig Perus ist der Dienstleistungssektor, gefolgt von Industrie, Landwirtschaft und Bergbau. Exportgüter sind Kaffee und Zuckerrohr, jedoch gewinnen Gasförderung und -verarbeitung enorm an Bedeutung.
Auf Grund der vielen Ruinen aus der Inkazeit ist Peru ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt.
Partneruniversitäten:
keine
Jobs und Praktika:
Deutsch-Peruanische Industrie- und Handelskammer
Step-Stone
Einreisebestimmungen:
Auswärtiges Amt
Stiftungen:
Friedrich-Ebert-Stiftung
GTZ
Literatur: Mario Vargas Llosa, Ciro Alegria
Kontakt: Kai Richter