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Chile

Hauptstadt: Santiago de Chile

Fläche: 756.950 km²

Bevölkerung: 16.134.900

Landessprache: Spanisch


Chile ist ein Staat im Südwesten Südamerikas, der sich in Nord-Süd-Richtung erstreckt. Die Hauptstadt ist die Metropole Santiago de Chile. Landesgrenzen sind im Westen und Süden der Pazifische Ozean, im Norden Peru, im Nordosten Bolivien und im Osten Argentinien. Daneben zählen die im Pazifik gelegene Osterinsel (Rapa Nui) sowie ein Teil der Antarktis zum Staatsgebiet.

Die Herkunft des Wortes Chile ist nicht eindeutig, jedoch herrscht die vorrangige Meinung, dass sich das Wort aus der Aymara herleitet. Das Wort chilli hat die Bedeutung „Land, wo die Welt zu Ende ist“. Die Spanier bezeichneten seit Anbeginn der Kolonisation das Land südlich der Atacama-Wüste mit dem Namen Chile.

Das Land lässt sich klimatisch in drei Gebiete einteilen: Nordchile, welches nahezu komplett aus Wüste besteht und eine der trockensten Regionen der Erde ist, Mittelchile, wo ein sehr fruchtbares mediterranes Klima herrscht und Südchile, eine gemäßigt feuchtkühle Region mit hohen Niederschlägen.

Chile gehört zu den führenden Wirtschaftsnationen Lateinamerikas sowie zu den größten Rohstoffproduzenten. Den größten Anteil an der Wertschöpfung hat der Dienstleistungssektor, gefolgt vom Produktionssektor und der Landwirtschaft. Zudem hat Chile das größte Kupfervorkommen der Welt und ist führend im Wein- und Lachsexport.
Politisch und wirtschaftlich ist es eines der stabilsten Länder Südamerikas.

Partneruniversitäten:
Universidad de Chile, Santiago de Chile

Jobs und Praktika:
Deutsch-Chilenische Industrie- und Handelskammer
Step-Stone

Einreisebestimmungen:
Auswärtiges Amt

Stiftungen:
Konrad-Adenauer-Stiftung
Friedrich-Ebert-Stiftung
GTZ

Literatur: Pablo Neruda, Isabel Allende

Kontakt: Tina Rosenfeld

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